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25März

Hausfrauen/-männer

"Abwesende Arbeitsplätze" / "Abwesende Arbeitnehmer" 2.000 € monatliches Mindesteinkommen

"Nur wer arbeitet, soll auch essen."

Franz Müntefering,

ehemaliger SPD-Vorsitzender und Bundesminister für Arbeit und Soziales (!), 16.05.2006

1. Grundsätzliche Überlegungen

2. Ein existentielles Problem: Das Ende der Erwerbsarbeit

3. Zwangsarbeit trotz Arbeitsplatzmangel?

4. Je mehr Geld ohne Arbeit, desto mehr Geld für Arbeit

5. Ausbruch aus dem Hamsterrad

6. Warum Arbeitsverweigerer und Arbeitslose nützlich für Arbeitnehmer sind

7. Der größte Sozialmissbrauch - durch Unternehmen

8. Nicht mehr als ein erster Schritt: Das "bedingungslose Grundeinkommen"

9. Motivation zur Arbeit

Das Bandbreitenmodell der ddp führt dazu, daß Unternehmen Menschen als "Steuersparmodelle" auf ihre Gehaltslisten setzen, die sie überhaupt nicht benötigen. Wohin mit all den Menschen? Darauf gibt es 2 Antworten.

Diejenigen, die arbeiten wollen/können, werden (gut bezahlte) Arbeit finden, was zu immer kürzeren Arbeitszeiten führt. Für diejenigen, die nicht die arbeiten wollen/können, gibt es "abwesende Arbeitsplätze". Mütter/Väter, die lieber zu Hause bleiben und sich um ihre Kinder kümmern, werden ebenso als "Steuersparmodelle" auf die Gehaltsliste eines Unternehmens gesetzt wie ihre Kinder. Rentner erhalten keine Rente, sondern ein Gehalt als "abwesende Arbeitnehmer".

Unter www.bandbreitenmodell.de/arbeitsplatzpraemiengesetz finden Sie unter Punkt 3. vier Beschäftigungsmodelle, mit denen die Unternehmen ihre Umsatzsteuersätze senken können. Jeder Erwachsene kann sich selbst entscheiden, ob er Vollzeit, Teilzeit oder gar nicht arbeiten will. Oder ob er/sie als Rentner wieder arbeiten will und z. B. für 32.000 € im Jahr 600 Std. im Jahr einer leichten Tätigkeit nachgehen will.

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